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Ökumenisches Frauenpilgern

Ökumenisches Frauenpilgern
Ökumenisches Frauenpilgern
© Monika Korten

Als Pilgerinnen im ursprünglichen Wortsinn waren am Samstag 19. Juni elf Frauen ökumenisch unterwegs: „per agere“ – „jenseits des Ackers, in der Fremde“.

Es war bereits die 5.Etappe auf dem Elisabethpfad, der von der Deutschordenskirche in Frankfurt bis nach Marburg führt. Manche der Frauen waren bei allen Etappen dabei, aber auch „Neulinge“ haben sich der Gruppe angeschlossen. Dieses Mal startete die Gruppe in Brandoberndorf in ein vollkommen unbekanntes Terrain. Ziel war der Dom in Wetzlar. Unterwegs gab es immer wieder Impulse durch Pfarrerin Doreen Stelter und Gemeindereferentin Monika Korten. Ausgehend von der Spiritualität des Ignatius von Loyola („Gott in allen Dingen suchen und finden“) und Franz von Assisi („Gott in allen Geschöpfen loben“) ging es dabei rund um die fünf Sinne, mit der die Welt und Gott erfahren werden können.

In Cleeberg gab es im evangelischen Gemeindehaus den obligatorischen Stempel ins Pilgerheft. Die Perspektive auf ein Eis in Wetzlar ließ die letzten Kilometer noch motiviert schaffen. Am Ende waren sich diejenigen nicht einig, die per Smartphone oder Sportuhr die Kilometer gemessen hatten: waren es nur 26 oder gar 27 Kilometer? Einig waren sich aber alle Frauen, dass der Weg weiter gegangen werden soll: Geplant ist Samstag,  2. Oktober. Dann kommt die Pilgergruppe ihrem Ziel Marburg wieder ein Stück näher.

Monika Korten

© Ina Besemann-Müller
© Ina Besemann-Müller
© Ina Besemann-Müller
© Monika Korten
© Monika Korten
© Monika Korten
© Monika Korten
© Monika Korten
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