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Familienpastoral

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© Elmar Feitenhansl
© EF 6-2021"Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen." (Mt 18,20; Gestaltung: Fam. Bock 6/2021)
© EF 6-2021"Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen." (Mt 18,20; Gestaltung: Fam. Bock 6/2021)
© EF 5-2021Pfingsten - Geburtstagsfest der Kirche und unser Geburtstagsfest (Gestaltung: Annkristin und Carsten Bock; 22.05.2021)

 

Herzliche Einladung zu unseren nächsten Familiengottesdiensten und anderen Veranstaltungen

Im Juni und im September finden - leider coronabedingt nicht als öffentliche Gottesdienste - die Erstkommunionfeiern statt.

Wir wünschen allen Familien von ganzem Herzen eine erholsame Ferien- und Reisezeit!

Gesegnete Reiseengel liegen am Zeitschriftenstand der Pfaffenwiesbacher Kirche (Vorraum) in einem Korb zur Mitnahme aus. Gottes guter Segen begleite Sie/euch auf allen (Reise-)Wegen!

Da unsere Ferienspiele für Grundschulkinder, die normalerweise immer in der 1. Sommerferienwoche stattfinden, ehrenamtlich geplant und durchgeführt werden und die aktuellen Coronaschutzauflagen zu hohe Hürden darstellen, müssen wir schweren Herzens auch dieses Jahr unsere Ferienspiele absagen. In Zusammenarbeit mit unserer Pastoralreferentin Hanna Schäfer wird derzeit an einem Alternativangebot für den Herbst 2021 gearbeitet. Wir bitten um Verständnis.

Die nächsten Familienmessen finden statt am SA 04.09. (mit anschließender Orgelführung [nicht nur] für Kinder anlässlich des Jahres der Orgel) und SA 02.10. (Erntedank; mit Diensteinführung neuer und Verabschiedung älterer Minis).

Am SA 02.10. soll unsere Baumplanzaktion nachgeholt werden (vgl. Extra-Artikel auf unserer Startseite).

 

Hintergrund und pastorales Konzept

Im November 2019 rief der Ortsausschuss St. Georg das "Familien-Netz-Werk St. Georg" ins Leben, um in Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal gerade für die jungen Familien mehr zu tun und diese besser zu vernetzen.

Es handelt sich hier um einen Email-Verteiler, über den alle interessierten Familien über alle familienfreundlichen Veranstaltungen und Projekte in unserem Kirchort informiert und gezielt zu diesen eingeladen werden soll.

Mit den familienfreundlichen Gottesdiensten, Veranstaltungen und Projekten soll auch eine Stärkung im Glauben erfolgen.

Das FNW arbeitet eng mit der KiTa St. Georg zusammen.

Irgendwelche Verpflichtungen für die Mitglieder sind mit der Aufnahme einer Email-Adresse in den FNW-Verteiler nicht verbunden; auch ein Verlassen derselben ist jederzeit möglich.

Unsere derzeitigen Projekte sind:

  • Familienmessen bzw. - gottesdienste (i.d.R. ein Mal im Monat sowie an Weihnachten und Ostern);
  • Sternsingeraktion (Januar)
  • Baumpflanzaktion (Februar)
  • Drachenbezwinger(innen)-Fest (Oktober)
  • Nikolausfeier (um den 06.12. herum)
  • ...

 

 

Kontakt

Falls Sie unser Familien-Netz-Werk interessiert und eine Aufnahme in den Email-Verteiler wünschen, schreiben Sie uns einfach oder leiten Sie Ihre Email-Adresse an uns weiter (Email-Adressen werden absolut vertraulich behandelt). Wir freuen uns sehr auf Sie! Herzlich willkommen.

Angelika Reimann-Bock (Email: bock.wehrheim@freenet.de; Tel.: 06081-16411)

Elmar Feitenhansl (Email: elmar.feitenhansl74@t-online.de; Tel.: 0160-4748683)

© EF 18-04-2016

Reaktionen auf Krisen fallen bei uns Menschen unterschiedlich aus; die einen werden zu neuem Engagement motiviert, andere fühlen sich mehr und mehr durch sie ausgelaugt oder frustriert. Auch diejenigen, die ständig im Auftrag Gottes unterwegs sind und sich immerzu zwischen Zu- und Widerspruch aufreiben, können bald an Grenzen kommen. Der Mensch ist („Gott sei Dank!“ möchte man da sagen!) eben kein Räderwerk, das unaufhörlich im gleichen Tempo weiterlaufen kann.

Alle Menschen brauchen immer wieder Zeiten der Besinnung, der Ruhe, der Erholung, aus denen sie wieder neue Kraft schöpfen können. Jesu Einladung, mit ihm an einem einsamen Ort auszuruhen (vgl. Mk 6,30-32), gilt gerade denen, die müde, ausgelaugt, frustriert sind; uns allen dürfte sie aber in diesen Zeiten guttun.

Auch der Gottesdienst kann solch ein Ort sein, um zur Ruhe zu kommen – für die Mama von vier Kindern ebenso wie für den Priester, der aufgrund seiner vielfältigen Aufgaben ständig auf Achse ist… Der Gottesdienst als „Ruheort“ ist ganz im Sinne Jesu, denn er möchte uns in der Begegnung mit ihm und im Hören auf sein gutes Wort eine kleine Zeit des Aufatmens und der Besinnung sowie durch das Brot des Lebens wieder Kraft schenken für unseren oft so aufreibenden Alltag. Jesus erweist sich so als der von Jeremia verheißene gute Hirte, der die zerstreuten Schafe sammelt, sie zurück zum Weideplatz führt und ihnen gute Hirten bestellt (vgl. Jer 23,1-6; Ps 23,1+2).

Dadurch, dass wir allein durch Jesus Christus im Heiligen Geist Zugang haben zu Gott, erweist er sich zudem als der einzig wahre Friedensstifter; denn wirkliche Ruhe, echte Geborgenheit, wahren Frieden findet man letztlich nicht an irgendeinem (vielleicht noch so einsamen) Urlaubsort, sondern ausschließlich in der Gemeinschaft mit Gott (vgl. Eph 2,13-18). Wenn wir also wie die Jünger im Evangelium (vgl. Mk 6,33-34) die Erfahrung machen, dass aufgesuchte Ruheorte keine wirklichen Ruheorte sind, weil auch dort wieder Menschen, die keinen Hirten haben, unsere Fürsorge brauchen, dann erkennen wir vielleicht, dass wir in Jesus Christus unseren eigentlichen Ruheort immer schon gefunden haben (vgl. Mt 11,28).

Möge die kommende Urlaubs- und Ferienzeit Ihnen/Euch die vielleicht langersehnte Erholung bringen und ein wirkliches Ausruhen ermöglichen! Möge sie Ihnen/Euch aber auch neu die Chance bieten, Jesus Christus als stets verlässlichen Ruhepol zu entdecken, und so wahrhaft „gesegnet“ sein…

 

Gebet (vgl. GL 100):

Der Lärm verebbt und die Last wird leichter.

Es kommen Engel und tragen mit.

Gott, segne alle, die Dir vertrauen.

Gib Nacht und Ruhe, wo man heut´ litt. 

Lass´ Recht aufblühen, wo Unrecht umgeht.

Mach´ die Gefang´nen der Willkür frei.

Lass Deine Kirche mit Jesus wachen

und Menschen wirken, dass Friede sei. Amen.

© Elmar Feitenhansl

Die Geschichte Pfaffenwiesbacher Familien kann anhand der noch vorhandenen (z.T. bis 1735 zurückreichenden) Kirchenbücher bis Ende des 17. Jhs. zurückverfolgt werden.

Anfragen zu der Genealogie ihrer Familie stellen Sie bitte direkt an unseren Familienforscher, Herrn Sebastian Grois, der auch das "Familienbuch der Pfaffenwiesbacher" herausgegeben hat.

Kontakt: sebo.grois(at)web.de

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